Insolvenzstatistik Österreich 2011
Die Analyse der Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung zur Insolvenzentwicklung im Jahr 2011 zeigt, dass die Gesamtinsolvenzen (Unternehmen und Private) bei rund 17.000 Fälle stagnieren. Pro Werktag sind 25 insolvente Firmen (6.194 Fälle, -7,0%) und 43 insolvente Privatpersonen (10.861 Fälle, +5,5%) zu verzeichnen. Mehr als 80.000 Gläubiger waren insgesamt betroffen. weiter
Insolvenzstatistik Österreich 1. Halbjahr 2011
Die Analyse der Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung zur Insolvenzentwicklung des 1. Halbjahres 2011 zeigt, dass die Gesamtinsolvenzen (Unternehmen und Private) in den ersten sechs Monaten auf 8.681 Fälle (+0,9%) stagnieren. Während die Firmeninsolvenzen um mehr als 5% zurückgegangen sind, sind die Privatinsolvenzen weiter gestiegen.
Insolvenzstatistik 1. Quartal 2011
Die Analyse der Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung zur Insolvenzentwicklung des 1. Quartals 2010 zeigt, dass die Gesamtinsolvenzen (Unternehmen und Private) in den ersten drei Monaten um 4,1% auf 4.397 angestiegen sind. Bemerkenswert ist, dass die eröffneten Firmeninsolvenzverfahren wieder steigen.
Insolvenzen in Europa 2010
Der Wirtschaftsaufschwung wirkt zunehmend positiv auf das europäische Insolvenzgeschehen, zu einem merklichen Rückgang der Insolvenzzahlen ist es 2010 aber nicht gekommen. In den westlichen EU-Staaten plus Norwegen und der Schweiz wurden im vergangenen Jahr 175.677 Firmenkonkurse registriert – das sind 1,4% weniger als 2009 (178.235 Fälle). In den Staaten Mittel- und Osteuropas erhöhte sich die Zahl der insolventen Unternehmen um 14,1% auf 35.581 Fälle (2009: 31.194)
Insolvenzstatistik Österreich 1. Halbjahr 2010
Die Analyse der Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung zur Insolvenzentwicklung des 1. Halbjahrs 2010 zeigt, dass die Gesamtinsolvenzen (Unternehmen und Private) um 1,5% auf 8.600 gesunken sind. Die eröffneten Firmeninsolvenzverfahren sind um über 6,3% zurückgegangen sind, die Privatinsolvenzen stagnieren.
Insolvenzstatistik Österreich 1. bis 3. Quartal 2010
Die Analyse der Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung zur Insolvenzentwicklung der ersten neun Monate 2010 zeigt, dass die Gesamtinsolvenzen (Unternehmen und Private) um 2,5% auf 12.724 gesunken sind. 26 insolvente Firmen und 41 insolvente Privatpersonen pro Werktag sind zu verzeichnen. 70.000 Gläubiger waren insgesamt betroffen.
Insolvenzstatistik Österreich 1. Quartal 2010
Die Analyse der Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung zur Insolvenzentwicklung des 1. Quartals 2010 zeigt, dass die Gesamtinsolvenzen (Unternehmen und Private) in den ersten drei Monaten um 3,5% auf 4.222 angestiegen sind. Bemerkenswert ist, dass die eröffneten Firmeninsolvenzverfahren um über 8% zurückgegangen sind.
Insolvenzen Europa-2009
Insolvenzen in Europa 2009 - Firmenkonkurse in Westeuropa steigen um 22%
Die schwere Rezession hat die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in den EU-15 Staaten plus Norwegen und der Schweiz auf gut 185.000 steigen lassen. Damit wurden 22% mehr Fälle registriert als 2008, als knapp 152.000 Unternehmen ein Insolvenzverfahren beantragten. In Mittel- und Osteuropa nahm die Zahl der Firmeninsolvenzen um 44% und damit doppelt so stark zu wie in Westeuropa. 51.000 osteuropäische Unternehmen hatten 2009 Insolvenz anmelden müssen.
Insolvenzstatistik Österreich 1. - 3. Quartal 2009
Die aktuelle Insolvenzstatistik der Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung zeigt, dass die Gesamtinsolvenzen (Unternehmen und Private) in den ersten neun Monaten 2009 um 8,7% auf 13.055 angestiegen sind. Bei den Firmeninsolvenzen sind um 12,7% mehr Verfahren eröffnet worden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
